Ausgerechnet ein Prinz aus dem Rheinland hat die Vorstellung von „Indianern“ mit geprägt. Maximilian zu Wied besuchte im 19. Jahrhundert amerikanische Ureinwohner zu einer Zeit knapp vor deren Niedergang. Seine Reiseberichte aus dem mittleren Westen Nordamerikas und aus Brasilien bieten einen bis heute unschätzbar wertvollen Einblick in verlorene Welten.