Coaching: Sich selbst begreifen

Wie gut kennen Sie sich selbst? Was wollen Sie? Und was tut Ihnen gut? Lassen Sie es uns herausfinden. Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg zu mehr Klarheit über sich – und andere. Denn Klarheit ist der erste Schritt zur Veränderung.
Manchmal ist das Leben einfach ein Chaos – alles ist irgendwie unklar, nicht greifbar. Um Job, Partnerschaft und das eigene Selbstvertrauen war es schon mal besser bestellt. Was ist mir eigentlich wichtig? Was motiviert mich? Und was will ich gerne tun? Die gute Nachricht: die Antwort auf all diese Fragen ist schon da. Sie liegt in Ihnen. Gemeinsam finden wir Antworten, die Ihnen einen neuen Weg aufzeigen.
Es ist so leicht, das Negative zu sehen. Und so schön, den Blick auf das Positive zu richten. Was können Sie besonders gut? Und was macht Sie zufrieden? Darauf sollte jeder eine Antwort haben. Denn wer seine Stärken leben kann, ist glücklicher. Eines ist sicher: Jeder hat Stärken – manchmal sind sie uns nur nicht bewusst. Lassen Sie uns danach suchen, damit Sie ihr Potenzial auch wirklich ausschöpfen – und zufriedener werden.
Das Leben ist manchmal ein Vollidiot oder ein Chancen-Engel. Je nachdem, wie man drauf schaut. Dieses Gefühl, fest zu stecken, nicht weiter zu kommen – das kann einen großen Raum einnehmen und so frustrierend sein. Sie wollen sich ja weiter entwickeln – aber wohin? Und wie? Wer wachsen will, muss auch mal aus der Komfortzone raus. Manchmal muss man sich eben trauen, alleine oder als Gruppe! Dabei unterstützen und begleiten wir Sie. Denn: es lohnt sich!

Beratung: Erfolgreich kommunizieren

Dieser Satz löst keinen Konflikt: Lass uns doch sachlich bleiben, Schatz! Denn das Problem liegt meistens auf der emotionalen Ebene. Wer richtig und angemessen kommuniziert, kann Konflikte lösen, ist erfolgreicher und meistens auch zufriedener.
Das ist die ultimative Stress-Situation, die kaum jemand mag. Das Referat, der Vortrag , die Präsentation vor dem Chef oder die Podiums-Debatte. Es gibt so viele Fragen: Wie fessele ich mein Publikum? Wohin mit meinen Händen? Wie kontrolliere ich meine Stimme? Und wie kriege ich mein Lampenfieber in den Griff? Der erste Schritt zum souveränen Auftritt: Betrachten Sie sich selbst. Wir zeichnen Sie auf und analysieren mit Ihnen Ihren Auftritt. Sie erhalten konkrete Kriterien und individuelle Verbesserungsvorschläge. Und Sie werden sehen: So schlimm ist es gar nicht. Meistens.
Es ist ein Wunsch, den viele Mitarbeiter haben: einen souveränen Chef, der eine Vision hat und klar kommunizieren kann. Die Realität sieht häufig anders aus. Die zentrale Fähigkeit für Führungskräfte ist immer noch Kommunikation. Wie inspiriere ich ein Team? Wie gebe ich schlechte Nachrichten weiter? Und was ist eigentlich mein Führungs-Stil? Der erste Schritt: Sie haben erkannt, dass Sie eine Antwort brauchen! Denken Sie dran: im Job ist noch nie jemand wegen guter Führung vorzeitig entlassen worden!
Diese Sätze kennt jeder: Sie strotzen vor Fremdwörtern, verlieren sich in Nebensätzen und finden einfach kein Ende. Man muss sie mehrmals lesen, bevor man den Sinn auch nur erahnt. E-Mails, Tischvorlagen, Abschlussarbeiten und Konzept-Papiere sind meist voll davon. Doch das muss nicht sein. Es gibt einen Weg, verständlich zu texten. Einfach, klar strukturiert, angenehm kurz und im Idealfall auch noch kurzweilig zu lesen. Einen praktischen Tipp können wir schon geben: ein durchschnittlicher Satz sollte nicht mehr als 15 Wörter haben. Zählen Sie mal nach!

Training: Besser berichten

Gute Reporter müssen sich in vielen Themen auskennen. Doch vor allem mit dem eigenen Handwerk. Sie wissen, dass Kondensieren im Interview nichts mit Physik zu tun hat. Und Pendeln in der Recherche keine Esoterik ist.

Das Rezept ist ganz einfach: Fulminant anfangen und dann langsam steigern. Doch wie schaffe ich das, wenn meine Geschichte 15, 30 oder sogar 60 Minuten lang werden soll? Wie gestalte ich ein gutes Treatment? Womit steige ich ein? Wie halte ich über den ganzen Zeitraum die Spannung? Wie entwickele ich glaubwürdige Figuren und spannende Situationen? In unseren Dramaturgie-Workshops gibt es Antworten auf diese Fragen und konkretes Handwerkszeug. Damit es auch wirklich eine fesselnde Geschichte wird. Leichtigkeit ist leider oft harte Arbeit.
Ein gutes Interview erwächst aus einer authentischen Begegnung. Kein Abhaken von vorher abgesprochenen Fragen und Antworten. Sondern ein zielgerichtetes Gespräch. Nicht umsonst heißt es „Interview führen“. Doch wie besänftige ich aggressive und unwillige Gesprächspartner? Und wie gehe ich damit um, wenn alles ganz anders läuft als geplant? Ein Geheimnis können wir schon verraten: Es kommt auf das Interview-Ziel an. Und die wichtigste Eigenschaft eines guten Interviews ist immer noch: zuhören.
Charlie Skinner hat einmal gesagt: „Balance is bullshit.“ Damit hat der Präsident des fiktiven Senders Atlantis Cable News aus der US-Serie „The Newsroom“ natürlich nur bedingt Recht. Aber er weist auf etwas Wichtiges hin: Vermeintliche Ausgewogenheit ist häufig nur eine Ausrede – um nicht intensiv zu recherchieren, wie etwas wirklich ist. Das Problem: Recherche kostet Zeit und Geld. Beides ist Mangelware. Schlechte Voraussetzungen. Trotzdem sind gute Recherchen möglich. Auch unter Aktualitätsdruck. Hilfreich: Erst denken, dann fragen oder googlen.