402, 2016

Verkehr im Fernsehen

Der „7. Sinn“ bot im Ersten 39 Jahre lang allen Verkehrsteilnehmern guten Rat. Manche davon sorgten erst für hitzige Debatten und später für Unterhaltung. Die ersten Folgen waren noch Zeichentrick und kamen nicht gut an. Das änderte sich, als die Sendung real gedreht wurde, ab April 1966. Die Unfallzahlen in der Bundesrepublik gingen ab den Siebzigern zurück, und Sendungsmacher Alfred Noell sieht einen Zusammenhang: „Ich will auf keinen Fall behaupten, dass der „7. Sinn“ die Unfallzahlen gesenkt hat, er hat aber dazu beigetragen.“

1407, 2015

Millimeterarbeit aus dem All

Durch Bergbau der Zeche Prosper Haniel senkt sich in Kirchhellen der Boden, auch an unerwarteten Stellen.  Das lässt sich besonders präzise aus dem All beobachten. Mithilfe von Radarsatelliten. Um das ins Bild zu setzen, kam für Quarks & Co auch eine Profi-Videodrohne zum Einsatz.